Century Line Banner

Die Century Line ist so ziemlich das solideste, was die Welt der Boxspringbetten so hervorbringt. Technikfans werden bei den Fakten frohlocken: Ein Fundament aus massiver Eiche, extra dicke Stahlfedern und ein besonders langlebiger Kaltschaum bilden die Basis. Die Matratzen punkten mit einem geschachtelten Federkern, der noch mehr Stützkraft auf der Fläche bietet. Das macht die Century Line zu einer verlässlichen Stütze! Doch mich interessieren technische Fakten nur peripher. Für mich zählt vor allem der Liegekomfort. Denn was nutzt das solideste Bett, wenn die Gemütlichkeit auf der Strecke bleibt?

Unser Review: Wir bekommen ja bereits einen guten Eindruck von den Betten, bevor wir sie in unsere Showrooms geliefert bekommen. Wir kennen im Vorhinein schon viele wissenswerte Details und bekommen einen Überblick, womit die Boxspringbetten punkten werden. Am Tag des Aufbaus konnten meine Kollegen und ich es kaum abwarten, die neue Century Line auszuprobieren. Und was soll ich sagen: das Liegegefühl hat mich dann wirklich überrascht.

Erwartet hatte ich eine solide und vom Gefühl her sehr fest stützende Liegefläche. Stützend ist die Century Line natürlich trotzdem, aber es liegt sich so herrlich angenehm auf den Matratzen, wie ich es so nicht erwartet hätte. Wie es bei meinem exquisiten Bettengeschmack natürlich meist ist, habe ich mich in der „Iceberg“-Matratze besonders wohl gefühlt (die es gegen Aufpreis als Upgrade gibt). Die extra Komfortschicht aus Cool Gel entspricht ja dem neuesten Trend in der Bettenwelt und findet auch in einigen neueren Toppern aus der klassischen Revor-Reihe oder den Vegas-Matratzen mit integriertem Pillow-Top Verwendung. Es ist noch ein wenig kuscheliger und weicher als Latex, hat aber dazu angenehm kühlende Liegeeigenschaften. Damit gehört das Material zu meinen neuesten Lieblingsprodukten.

Cool-Gel Latex
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Zurück zur Century Line. Sie ist ja eine der wenigen Kollektionen, die nicht in der skandinavischen Version, also mit stoffbezogener Matratze und Topper, angeboten wird, sondern als Amerikanisches Boxspringbett mit 28 cm hohen Matratzen. Den Topper vermisst man aber auch nicht, da die Komfortschichten trotz der guten Stützkraft der Matratzen sehr kuschelig sind. Einen weiteren großen Vorteil sehe ich in den 2 integrierten Härtegraden, die durch Wenden der Matratzen variiert werden können. Damit haben die Kunden die Möglichkeit, das Bett nach ihren Wünschen anzupassen – denn je nach Fitnesslevel, Gesundheitszustand und manchmal auch je nach Jahreszeit (kein Scherz!) wünscht man sich eine stützendere oder nachgiebigere Liegefläche.

Zum Kopfteil-Design: Die Auswahl ist klein, aber gut! Wem das geradlinige Kopfteil „Solid“ zu schlicht ist, kann auf punktgesteppte Designklassiker in Gestalt des „Grande“ und „Brock“ zurückgreifen. Die große Stoffauswahl ist überzeugend. Neben den beliebten „Hopper“-Stoffen, die in der klassischen Revor-Reihe unangefochten zu den Bestsellern gehören, gibt es noch sehr elegante Kunstleder und etwas wolligere Texturen.

Fazit:

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Ein herrlich komfortables Bett, das aufgrund seiner vielen Vorteile nicht nur etwas für Schwergewichtige Bodybuilder ist. Probieren Sie’s doch einfach aus!

Juliane Willems

Tätigkeit bei Revor: Filialleitung, Kundenbetreuung, Beraterin, und, und, und

Blogt über: Den manchmal kuriosen Berateralltag und Persönliches

Was sie an Ihrem Job liebt: Ihr Hobby zum Beruf gemacht zu haben und der nette Kontakt zu allen Kunden & Kollegen

Juliane Willems